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Tanz der Lemuren

1971, Japantusche auf Folienkarton

"Lemuren. Nicht mehr menschlich und doch menschenähnlich. Sinnbilder der Scheinwelt. Wie die Kunst. Musik ist irreal. Malerei ist irreal. Lediglich ein weißes Blatt und ein paar künstlerische Vorstellungen. Lauter Phantasmen. Das habe ich versucht darzustellen. Eine Bereicherung der realen Welt, aber letzten Endes eine Scheinwelt. Es kommt mir vor wie eine Geisterbahn im Prater: greifbar nahe Erscheinungen und dennoch ungreifbar. Gute Kunst ist meistens ungreifbar entrückt, verrückt. In meinen Augen war Kunst immer die Traumwelt, um aus der Wirklichkeit herauszufinden." (Lucas Mahrenbrand)