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Spermium und Ei, sie malten den Gauguin

1969, Japantusche auf Folienkarton

“Mir schwebte ein Portrait des französischen Malers Gauguin vor. Der war ein kleiner Beamter, der sich pensionieren hat lassen und der mit den paar G’schiserln nach Tahiti gereist ist. Die dort erfahrene Sinnlichkeit und Geschlechtlichkeit hat dann seinen künstlerischen Ausdruck geprägt (der mir im übrigen nie sonderlich zugesagt hat). - Eine Pinselspielerei an einem langen Abend, ohne spezielle Intention. In der Strichführung recht gut. Das verrückte an diesem Bild ist, daß die Nase nicht extra gezeichnet wurde und dennoch nicht fehlt” (Lucas Mahrenbrand)